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 Thema: Elektronik LexikonIn diesem Thema sind folgende Beiträge:
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- P -
phase control Phasenregelung
pilot lamp Kontrolllampe
pin Stift, Pin
power amplifier Leistungsverstärker
power consumption Leistungsaufnahme
power cylinder Arbeitszylinder
power failure Stromausfall
power output ausgangsleistung
power source Stromquelle
power supply Stromversorgung, Spannungsversorgung
power switch Netzschalter
power take-off Zapfwelle
power transformer Netztransformator
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- T -
throttle Drossel
thyristor Thyristor
transformer Transformator, Trafo
trouble shooting Fehlersuche
tuner Tuner
tweeter Hochtöner
2-way 4 speakers 2-Wege-System mit 4 Lautsprechern |
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- J -
jack (or socket) Buchse
- L -
laser diode Laserdiode
LCD LCD (Flüssigkritallanzeige)
LED LED (Leuchtdiode)
level control Aussteuerung, Pegelregelung
level indicator Pegenanzeige
level meter Pegelanzeige, Pegelmesser
level sensor Füllstandssensor
lighting switch Lichtschalter
line filter Netzfilter
line voltage Netzspannung
linear tracking arm Tangentialtonarm
listening position Hörposition
lithium-ion battery Lithium-Ion(en)-Batterie
loaded impedance Belastungsimpedanz
loop antenna Rahmenantenne
loudspeaker Lautsprecher
low frequencies Tiefen
low frequency Niederfrequenz; Tiefton
low pass filter Tiefpassfilter
lower, to absenken; absinken
- M -
magnet Magnet
main amplifier Hauptverstärker
mains supply voltage Netzversorgungsspannung
maintenance Wartung
maximum power handling capacity maximale Belastbarkeit
measuring instrument Messgerät, Messinstrument
medium wave (MW) Mittelwelle (MW)
memo Memorandum
memory button Speichertaste
memory capacity Speicherkapazität
move, to bewegen, verschieben |
 | - E -
electrolytic capacitor Elektrolytkondensator
emitter Emitter
enclosure Gehäuse
equalizer Equalizer
- F -
fader Regelglied
ferrite bar antenna Ferritantenne
field strength Feldstärke
field winding Feldwicklung
fine tuning control Feinabstimmregler
flip flop Flipflop n
flowchart Ablaufdiagramm
FM antenna UKW-Aantenne
FM external antenna UKW-Außenantenne
FM line antenna UKW-Leitungsantenne
FM stereo tuner UKW-Stereo-Tuner
FM/SW antenna selector UKW/KW-Antennenwahlschalter
frequency counter Frequenzzähler
frequency range Frequenzbereich
frequency response Frequenzgang
fuse Sicherung
fuse box Sicherungskasten
fuse link Sicherungseinsatz |
 | - C -
cabinet Gehäuse
capacitor Kondensator
capacitor microphone Kondensatormikrofon
capstan Tonwelle, Capstanwelle
car adaptor Autobatterie-Adapter
car battery Autobatterie
cathode Kathode
ceramic filter Keramikfilter
channel Kanal
channel separation Kanaltrennung
charger Ladegerät
charging pump Ladeleuchte
check Überprüfung
check, to prüfen, nachprüfen, Überprüfen
chip Chip
circuit breaker Ausschalter, Stromkreisunterbrecher
clock frequency Taktfrequenz
coaxial cable Koaxialkabel
coil Spule
collector Kollektor
circuit diagram Schaltplan
control unit Steuereinheit
converter Wandler, Konverter
cooling system Kühlsystem
counter Zähler, Zählwerk
circuit Schaltung Kreislauf
closed circuit geschlossener (Strom-) Kreis
circuitry Schaltungen Schaltkreis |
 | A -
A/D converter A/D-Wandler
AC (Alternating Current) Wechselstrom
AC erasing system Wechselstromlöschung
AC operation Netzbetrieb
AC outlet Netzsteckdose
AC power cord Netzkabel
AC power plug Netzstecker
AC voltage Wechselspannung
active filter Aktivfilter
adaptor Adapter
adjust, to einstellen, justieren, regeln usw.
adjuster Einsteller
air gap Luftspalt
alarm Alarm
amplifier Verstärker
analog (or analogue) analog
analog switch Analogschalter
analyzer Analysator
antenna (or aerial) Antenne
antenna socket Antennenbuchse
antenna terminal Antennenklemme
attenuator Dämpfungsglied
audio channels Audiokanäle
audio signal Audiosignal
auto scan Such(lauf)automatik |
Die Bezeichnung MOSFET steht für „Metall-Oxid-Semiconduktor-FET“. Feldeffekt-Transistoren besitzen drei Anschlüsse: Zwischen S („source“, engl. „Quelle“) und D („drain“, engl. „Abfluss“) kann ein verhältnismäßig
hoher Strom fließen. Durch Anlegen einer Spannung zwischen Steuerelektrode G („gate“,engl. „Tor) und S kann dieser Stromfluss gesteuert
bzw. sogar gesperrt werden. Der Widerstand der Strecke G-S ist verhältnismäßig hoch und beträgt bei MOSFET einige GΩ.
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Hier müssen wir im wesentlichen zwischen vier Fehlern unterscheiden. Erstens kann das Meßgerät durch eine fehlerhafte Eichung ein falsches Ergebnis liefern. Zweitens kann derjenige, der den Meßwert ermittelt, den Fehler machen, daß er falsch abliest oder das Meßgerät nicht richtig bedient. Drittens kann sich ein Meßfehler durch einen falschen Anschluß des Meßgerätes ergeben. Viertens kann das Meßgerät aufgrund seiner Daten bereits überfordert sein und kann somit ein falsches Meßergebnis liefern. Für diese vier Fehlermöglichkeiten wollen wir gleich einmal Beispiele anführen.
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Bei der ständig fortschreitenden Technik der Elektronik sieht sich der Technikernachwuchs vor eine Vielzahl von Meßaufgaben und deren folgenrichtige Auswertung gestellt. Deshalb sollen hier die richtig angewandte Meßtechnik, die Problematik der Auswertung der Meßergebnisse, die möglichen Fehlerursachen von Messungen und nicht zuletzt die richtige Auswahl der Meßgeräte untersucht werden. Hier wird besonders der junge Techniker angesprochen. Was versteht man unter Messen?
Wir wollen zunächst die wesentlichen Begriffe Prüfen, Messen und Eichen beschreiben.
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Ein Thyristor ist eine „steuerbare Diode“. Außer
dem Anodenanschluss A und dem Kathodenanschluss
K verfügt der Thyristor noch über
einen Gateanschluss G.
In Sperrrichtung („+“-Pol an Kathode) verhält sich
der Thyristor wie eine gewöhnliche Diode und es
fließt nur ein kleiner Sperrstrom.
In Durchlassrichtung gibt es zwei Zustände:
Zunächst ist der Thyristor auch in dieser Richtung
gesperrt. Erst wenn man einen Strom in den
Gateanschluss fließen lässt, wird der Thyristor in
Durchlassrichtung niederohmig.
Der Thyristor einmal durch einen kurzen Gatestromimpuls
„gezündete“ (= in den niederohmigen Zustand
geschaltete) Thyristor bleibt solange durchgeschaltet
(= niederohmig), wie ein Durchlassstrom
fließt. Ein Thyristor kann also über den Gatestrom
eingeschaltet, aber nicht wieder abgeschaltet
werden.
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Die meisten Pulsmesser arbeiten auf Akustischer Basis und können die Systhole und Diasthole (oberer Puls niedriger Puls bzw. Oberer Blutdruck und niedriger Blutdruck) unterschieden. Anhand der Anschläge (Herzfrequenz und Fluß im Betreffenden Bereich wie Arm oder Bein) kann dann hochgerechnet werden um dann die Ca. Pulszahl zu ermitteln. Wie das jetzt genau machbar ist Programmtechnisch unterschiedlich da hier verschiedene Controller verwendet werden die dafür geeignet sind. Die Auswertung erfolgt meist Analog da dies sich am besten dafür Eignet(z.B: über A/D Wandler) .Leider kann ich dir dazu keine Angaben machen oder gebe da dies eigentlich der Medizinischen Elektronik zuzuordnen ist und diese wird sehr Empfindlich behandelt da dadurch auch Menschenleben gefährdet werden können.
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